Donnerstag, 26 Mai 2011 11:07
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Jugendliche, die aufgrund multipler Probleme geringe bis keine Chancen haben, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu bekommen, können im Rahmen einer außerbetrieblichen Ausbildung (BaE) individuell gefördert und auf einen Übergang in eine betriebliche Ausbildung vorbereitet werden. Die Ausbildung erfolgt bei einem Bildungsträger ggf. auch in Kooperation mit einem Betrieb, in dem die betrieblichen Phasen der Ausbildung absolviert werden.


Vor einer außerbetrieblichen Ausbildung müssen Auszubildende an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) mit einer Dauer von mindestens 6 Monaten teilgenommen haben.


Ob die Voraussetzungen für eine BaE im Anschluss an eine BvB vorliegen, wird im Einzelfall durch die Integrationsfachkräfte des Jobcenters geprüft.

Gelesen 12361 mal Letzte Änderung am Dienstag, 24 April 2012 15:14